Kampagnenplakat „Kein Raum für häusliche Gewalt“ im öffentlichen Raum mit dem Zitat „Dir glaubt sowieso keiner.“ und Hinweisen auf Hilfsangebote.

Betroffene von häuslicher Gewalt

Häusliche Gewalt betrifft nicht nur die unmittelbar Betroffenen. Opfer erleben körperliche und psychische Übergriffe meist im eigenen Zuhause, während Täter Kontrolle und Abhängigkeit ausüben. Auch Nachbarinnen und Nachbarn können Warnsignale wahrnehmen – ihr Hinsehen und Handeln kann entscheidend sein, um Hilfe zu ermöglichen.

Hilfetelefon
“Gewalt an Frauen”

Das Hilfetelefon bietet rund um die Uhr vertrauliche Beratung für Frauen, die Gewalt erleben oder erlebt haben. Unterstützung gibt es in vielen Sprachen und unabhängig davon, ob eine Anzeige erstellt wird.

Polizei

In akuten Gefahrensituationen ist die Polizei die erste Anlaufstelle! Sie kann Betroffene sofort schützen und Täter der Wohnung verweisen und weitere Schutzmaßnahmen einleiten.

Wir beraten auch Täter

Unser Ansatz ist ganzheitlich angelegt und schließt neben der Unterstützung von Betroffenen auch die Beratung von Tätern ein.

Symbolische Karte von Niedersachsen mit Markierungen zur Darstellung eines landesweiten Beratungsangebots.

Beratungsstellen in Niedersachsen

In ganz Niedersachsen finden Betroffene wohnungsnahe Beratungsstellen, die vertraulich unterstützen und Wege aus der Gewalt aufzeigen. Die Angebote reichen von akuter Krisenhilfe bis zu langfristiger Begleitung.

Kampagnenplakat „Kein Raum für häusliche Gewalt“ im öffentlichen Raum mit dem Zitat „Wir glauben dir.“ als sichtbares Zeichen der Unterstützung.

Sichtbarkeit schaffen

Gemeinsam können wir Wohnquartiere sicherer machen. Teile die Kampagne mit dem bereitgestellten Bild auf Social Media und helfen Sie dabei, Hilfsangebote sichtbar zu machen. Zusätzlich können Sie Ihren Vermieter mit einer vorformulierten E-Mail auf die Kampagne aufmerksam machen und zur Unterstützung ermutigen.

Hilfe & Beratung – Kein Raum für häusliche Gewalt